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Wilhelm Fabry (1560–1634) Ein rheinisch-bergischer Chirurg von europäischer Bedeutung
Der 1560 in Hilden geborene Chirurg Wilhelm Fabry, der rund 20 medizinische Veröffentlichungen hinterlassen hat, gilt in der Medizingeschichte als der bedeutendste deutschsprachige Wundarzt der Renaissance und wird deshalb auch „Vater der deutschen Chirurgie“ genannt. Von 1614 bis zu seinem Tod arbeitete er als Städtischer Chirurg in Bern im Auftrag des Rates und war ab 1618 auch Leibarzt des Markgrafen Georg Friedrich von Baden. Fabrys Vaterstadt hat 1989 in einer historischen Kornbrennerei das medizinhistorische Wilhelm-Fabry-Museum eingerichtet. keine Angaben gemäß EU-Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Allgemeine Warn- und Sicherheitsinformationen zum Umgang mit Büchern • Achten Sie beim Umblättern der Seiten darauf, sich nicht an den Papierbogenkanten zu schneiden. • Legen Sie das Buch stets mit seiner größten Fläche vollflächig auf einem nicht abschüssigen, stabilen und trockenen Untergrund ab. • Stapeln Sie keine Bücher, da der Stapel instabil werden könnte. • Tragen Sie Bücher stets einzeln, da beim Tragen mehrerer Bücher ein die Gesundheit des Tragenden beinträchtigendes oder gefährdendes Gesamtgewichte zustande kommen kann. • Tragen Sie daher für einen sicheren Gang und Stand beim Tragen von Büchern stets festes Schuhwerk. • Setzen Sie Bücher keinen hohen Temperaturen aus. Vermeiden sie eine Erwärmung auf über Fahrenheit 451. Achtung – Vorsicht! |
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